House of Textures feierlich eröffnet in Zwevegem
House of Textures hat offiziell seine Türen geöffnet. Es ist das neue kreative Hauptquartier von Liquidfloors und Odilon Creations in Zwevegem. Mehr als ein Showroom oder Arbeitsplatz ist dieser Ort als Treffpunkt gestaltet, an dem Architektinnen, Designer und Handwerkskünstler zusammenkommen. Im Mittelpunkt staan Materialien, Innovation und ein sinnliches Raumverständnis.
Eine Eröffnung mit internationalem Esprit
Der festliche Auftakt wurde durch die Anwesenheit von Tom Dixon bereichert. Der international gefeierte Designer und Vordenker im Bereich Materialität und sensorisches Design hielt eine Keynote über Textur, Haptik und die transformative Kraft von Materialien. Seine Vision passt nahtlos zur Philosophie von House of Textures.
Was ist House of Textures?
House of Textures ist das gemeinsame Hauptquartier von Liquidfloors und Odilon Creations, zwei Marken mit einer geteilten Ambition: die Welt der Innenraumveredelung neu denken und gestalten.
Liquidfloors steht für Premium Gussböden im Wohn- und Objektbereich. Odilon Creations ergänzt dat aanbod mit dekorativen Wandveredelungen auf höchstem Niveau, die über ein sorgfältig aufgebautes Netzwerk von Profis ihren Weg in Projekte finden.
In diesem neuen Zentrum werden Materialien nicht nur nach Farbe oder Form ausgewählt, sondern auch nach Gefühl, Tiefe und räumlichem Zusammenhang.
Ein Ort, an dem Materialien die Hauptrolle spielen
Das gesamte Raumkonzept ist auf eine zentrale Idee aufgebaut: Materialien sollen nicht nur gesehen, sondern auch erlebt werden. Textur, Taktilität und Nuancen sind in jedem Detail spürbar – vom Boden über Stoffe bis hin zu Möbeln und Wandveredelungen.
Für diese Erfahrung wurden Partner ins Boot geholt, die unsere Vision teilen. Dune Fabrics lieferte Vorhänge mit weicher Haptik und stimmungsvoller Wirkung. Bomat entwarf maßgefertigte Teppiche, die Komfort bieten und dabei das klare Designkonzept unterstreichen. Collective stellte Designmöbel bereit, die die Materialität des Raumes nicht nur visuell, sondern auch atmosphärisch verstärken.
Das Ergebnis ist ein immersiver Raum, kein Showroom im klassischen Sinn. Ein Ort, an dem sorgfältig gewählte Materialien im Zentrum stehen und jede Oberfläche zum Erlebnis wird.